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KI-Assistenten für KMU richtig planen

Viele KI-Projekte starten mit einem Tool. Besser ist es, mit einem wiederkehrenden Ablauf zu beginnen: Was kommt rein, welches Wissen wird gebraucht, was darf automatisiert werden und wann übernimmt ein Mensch?

Der Prozess kommt vor dem Modell

Ein KI-Assistent sollte nicht als isoliertes Chatfenster geplant werden. Entscheidend ist der Ablauf dahinter: Eingang, Rückfragen, Wissenssuche, Datenstruktur, Aktion und Übergabe. Erst wenn dieser Ablauf klar ist, lohnt sich die Auswahl von Modell, RAG, Integrationen oder Automationslogik.

Grenzen schaffen Vertrauen

Gute KI wirkt professionell, weil sie nicht alles verspricht. Sie zeigt Unsicherheit, arbeitet mit freigegebenen Quellen und übergibt sensible, unklare oder teure Entscheidungen an Menschen. Genau diese Grenzen erhöhen die Akzeptanz im Team und beim Kunden.

Klein starten, sauber messen

Der beste Einstieg ist ein enger Use Case: Anfragen vorqualifizieren, Dokumente durchsuchen, E-Mail-Entwürfe vorbereiten oder CRM-Daten strukturieren. Danach kann man Qualität, Zeitgewinn, Fehlerwege und Conversion realistisch bewerten.

Nächster Schritt

Aus einem Artikel kann ein konkreter Ablauf werden

Beschreiben Sie kurz, was Sie verbessern möchten. Wir prüfen, ob Website, Chatbot, KI-Assistent, SEO, Integration oder Automation der sinnvollste erste Schritt ist.

Projekt strukturiert anfragen