Der Prozess kommt vor dem Modell
Ein KI-Assistent sollte nicht als isoliertes Chatfenster geplant werden. Entscheidend ist der Ablauf dahinter: Eingang, Rückfragen, Wissenssuche, Datenstruktur, Aktion und Übergabe. Erst wenn dieser Ablauf klar ist, lohnt sich die Auswahl von Modell, RAG, Integrationen oder Automationslogik.
Grenzen schaffen Vertrauen
Gute KI wirkt professionell, weil sie nicht alles verspricht. Sie zeigt Unsicherheit, arbeitet mit freigegebenen Quellen und übergibt sensible, unklare oder teure Entscheidungen an Menschen. Genau diese Grenzen erhöhen die Akzeptanz im Team und beim Kunden.
Klein starten, sauber messen
Der beste Einstieg ist ein enger Use Case: Anfragen vorqualifizieren, Dokumente durchsuchen, E-Mail-Entwürfe vorbereiten oder CRM-Daten strukturieren. Danach kann man Qualität, Zeitgewinn, Fehlerwege und Conversion realistisch bewerten.